Inform-IT: eBook des Tages

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eBook des Tages bei Pearson eBook-Shop
Updated: 3 weeks 6 days ago

Ubuntu Server

14. March 2012 - 19:41
(aus dem Vorwort)

In diesem Buch lernen Sie, wie Sie einen Ubuntu-Server installieren, konfigurieren, administrieren und absichern. Wenn Sie noch nie einen Server administriert haben, befürchten Sie vielleicht, das sei eine ebenso langweilige wie mühselige Beschäftigung. Weit gefehlt! In wenigen Bereichen der IT erzielen Sie so rasch sichtbare bzw. spürba- re Ergebnisse wie beim Aufsetzen eines neuen Servers. Es ist schon ein Erfolgserlebnis, wenn die erste Website auf dem eigenen Root-Server online ist, die erste E-Mail über den eigenen Mail-Server versandt wird und alle Firmenmitarbeiter endlich unkompliziert und sicher Dateien austauschen können ... Das Buch ist in fünf Teile gegliedert:
  • Teil I beschreibt die Installation des Servers, wobei ich besonders auf die richtige Anwendung von RAID und LVM eingehe.
  • Teil II gibt eine Menge Tipps zur Basiskonfiguration und Administration. Die The- menpalette reicht von der statischen Netzwerkkonfiguration über den Systemstart, die Paketverwaltung (automatische Updates, Paket-Cache), Logging (Logrotate, Log- watch) bis hin zur Administration des Dateisystems (ext4, RAID, LVM, SMART).
  • Teil III zeigt die Konfiguration als LAN- oder Home-Server: Sie lernen, wie Sie ein Internet-Gateway einrichten (Masquerading, DHCP, Nameserver), wie Sie Benutzer- verzeichnisse via NFS 3/4 oder Samba über das Netzwerk zugänglich machen und vorhandene Drucker via CUPS netzwerktauglich machen. Bei wachsender Benutzeranzahl hilft LDAP bei der zentralen Benutzerverwaltung und -authentifizierung.
  • Teil IV erklärt, wie Sie einen Root-Server einrichten: Im Mittelpunkt steht dabei natürlich die Konfiguration des Webservers Apache (virtuelle Hosts, PHP, Webalizer etc.). Für viele Webanwendungen müssen Sie auch den Datenbank-Server MySQL ein- richten. Das letzte Puzzlestück zur professionellen Internet-Präsenz ist ein eigener Mail-Server auf der Basis von Postfix und Dovecot.
  • In Teil V geht es schließlich um die Absicherung des lokalen Netzwerks durch eine Firewall, des WLAN-Zugangs durch ein Virtual Private Network (VPN) und wichtiger Server-Dienste durch AppArmor. Mit KVM können Sie auf einem Rechner mehrere virtuelle Maschinen ausführen, die voneinander isoliert sind. Das letzte Kapitel gibt schließlich einen Überblick über elementare Backup-Techniken und -Werkzeuge.
In diesem Buch beziehe ich mich überwiegend auf die Ubuntu-Version 10.04 und berück- sichtige die aktuellere Version 10.10 nur am Rande (zumeist bei der Client-Konfiguration). Ubuntu 10.04 ist die zurzeit aktuellste LTS-Version und ist für den Server-Einsatz am besten geeignet. Widerstehen Sie der Versuchung, auf Ihrem Server die Ubuntu- Versionen 10.10, 11.04 oder 11.10 einzusetzen! Sie bezahlen die höhere Aktualität mit einem wesentlich kleineren Update-Zeitraum (18 Monate statt 5 Jahre!) und einer gerin- geren Stabilität.

Ich setze in diesem Buch voraus, dass Sie Linux an sich kennen, bereits installiert haben, den Desktop bedienen können sowie den Umgang mit der Konsole und die wichtigs- ten Kommandos beherrschen (ls, cp etc.). Zudem ist ein elementares Grundwissen zur Script-Programmierung hilfreich (speziell mit der bash). Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, werden Sie mit diesem Buch lernen, Ihren Server rasch und sicher ins Netz zu bringen. Dabei wünsche ich Ihnen viel Erfolg!

Preis: € 19,99

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Ubuntu Server

14. March 2012 - 17:36
(aus dem Vorwort)

In diesem Buch lernen Sie, wie Sie einen Ubuntu-Server installieren, konfigurieren, administrieren und absichern. Wenn Sie noch nie einen Server administriert haben, befürchten Sie vielleicht, das sei eine ebenso langweilige wie mühselige Beschäftigung. Weit gefehlt! In wenigen Bereichen der IT erzielen Sie so rasch sichtbare bzw. spürba- re Ergebnisse wie beim Aufsetzen eines neuen Servers. Es ist schon ein Erfolgserlebnis, wenn die erste Website auf dem eigenen Root-Server online ist, die erste E-Mail über den eigenen Mail-Server versandt wird und alle Firmenmitarbeiter endlich unkompliziert und sicher Dateien austauschen können ... Das Buch ist in fünf Teile gegliedert:
  • Teil I beschreibt die Installation des Servers, wobei ich besonders auf die richtige Anwendung von RAID und LVM eingehe.
  • Teil II gibt eine Menge Tipps zur Basiskonfiguration und Administration. Die The- menpalette reicht von der statischen Netzwerkkonfiguration über den Systemstart, die Paketverwaltung (automatische Updates, Paket-Cache), Logging (Logrotate, Log- watch) bis hin zur Administration des Dateisystems (ext4, RAID, LVM, SMART).
  • Teil III zeigt die Konfiguration als LAN- oder Home-Server: Sie lernen, wie Sie ein Internet-Gateway einrichten (Masquerading, DHCP, Nameserver), wie Sie Benutzer- verzeichnisse via NFS 3/4 oder Samba über das Netzwerk zugänglich machen und vorhandene Drucker via CUPS netzwerktauglich machen. Bei wachsender Benutzeranzahl hilft LDAP bei der zentralen Benutzerverwaltung und -authentifizierung.
  • Teil IV erklärt, wie Sie einen Root-Server einrichten: Im Mittelpunkt steht dabei natürlich die Konfiguration des Webservers Apache (virtuelle Hosts, PHP, Webalizer etc.). Für viele Webanwendungen müssen Sie auch den Datenbank-Server MySQL ein- richten. Das letzte Puzzlestück zur professionellen Internet-Präsenz ist ein eigener Mail-Server auf der Basis von Postfix und Dovecot.
  • In Teil V geht es schließlich um die Absicherung des lokalen Netzwerks durch eine Firewall, des WLAN-Zugangs durch ein Virtual Private Network (VPN) und wichtiger Server-Dienste durch AppArmor. Mit KVM können Sie auf einem Rechner mehrere virtuelle Maschinen ausführen, die voneinander isoliert sind. Das letzte Kapitel gibt schließlich einen Überblick über elementare Backup-Techniken und -Werkzeuge.
In diesem Buch beziehe ich mich überwiegend auf die Ubuntu-Version 10.04 und berück- sichtige die aktuellere Version 10.10 nur am Rande (zumeist bei der Client-Konfiguration). Ubuntu 10.04 ist die zurzeit aktuellste LTS-Version und ist für den Server-Einsatz am besten geeignet. Widerstehen Sie der Versuchung, auf Ihrem Server die Ubuntu- Versionen 10.10, 11.04 oder 11.10 einzusetzen! Sie bezahlen die höhere Aktualität mit einem wesentlich kleineren Update-Zeitraum (18 Monate statt 5 Jahre!) und einer gerin- geren Stabilität.

Ich setze in diesem Buch voraus, dass Sie Linux an sich kennen, bereits installiert haben, den Desktop bedienen können sowie den Umgang mit der Konsole und die wichtigs- ten Kommandos beherrschen (ls, cp etc.). Zudem ist ein elementares Grundwissen zur Script-Programmierung hilfreich (speziell mit der bash). Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, werden Sie mit diesem Buch lernen, Ihren Server rasch und sicher ins Netz zu bringen. Dabei wünsche ich Ihnen viel Erfolg!

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Ubuntu Server

14. March 2012 - 15:31
(aus dem Vorwort)

In diesem Buch lernen Sie, wie Sie einen Ubuntu-Server installieren, konfigurieren, administrieren und absichern. Wenn Sie noch nie einen Server administriert haben, befürchten Sie vielleicht, das sei eine ebenso langweilige wie mühselige Beschäftigung. Weit gefehlt! In wenigen Bereichen der IT erzielen Sie so rasch sichtbare bzw. spürba- re Ergebnisse wie beim Aufsetzen eines neuen Servers. Es ist schon ein Erfolgserlebnis, wenn die erste Website auf dem eigenen Root-Server online ist, die erste E-Mail über den eigenen Mail-Server versandt wird und alle Firmenmitarbeiter endlich unkompliziert und sicher Dateien austauschen können ... Das Buch ist in fünf Teile gegliedert:
  • Teil I beschreibt die Installation des Servers, wobei ich besonders auf die richtige Anwendung von RAID und LVM eingehe.
  • Teil II gibt eine Menge Tipps zur Basiskonfiguration und Administration. Die The- menpalette reicht von der statischen Netzwerkkonfiguration über den Systemstart, die Paketverwaltung (automatische Updates, Paket-Cache), Logging (Logrotate, Log- watch) bis hin zur Administration des Dateisystems (ext4, RAID, LVM, SMART).
  • Teil III zeigt die Konfiguration als LAN- oder Home-Server: Sie lernen, wie Sie ein Internet-Gateway einrichten (Masquerading, DHCP, Nameserver), wie Sie Benutzer- verzeichnisse via NFS 3/4 oder Samba über das Netzwerk zugänglich machen und vorhandene Drucker via CUPS netzwerktauglich machen. Bei wachsender Benutzeranzahl hilft LDAP bei der zentralen Benutzerverwaltung und -authentifizierung.
  • Teil IV erklärt, wie Sie einen Root-Server einrichten: Im Mittelpunkt steht dabei natürlich die Konfiguration des Webservers Apache (virtuelle Hosts, PHP, Webalizer etc.). Für viele Webanwendungen müssen Sie auch den Datenbank-Server MySQL ein- richten. Das letzte Puzzlestück zur professionellen Internet-Präsenz ist ein eigener Mail-Server auf der Basis von Postfix und Dovecot.
  • In Teil V geht es schließlich um die Absicherung des lokalen Netzwerks durch eine Firewall, des WLAN-Zugangs durch ein Virtual Private Network (VPN) und wichtiger Server-Dienste durch AppArmor. Mit KVM können Sie auf einem Rechner mehrere virtuelle Maschinen ausführen, die voneinander isoliert sind. Das letzte Kapitel gibt schließlich einen Überblick über elementare Backup-Techniken und -Werkzeuge.
In diesem Buch beziehe ich mich überwiegend auf die Ubuntu-Version 10.04 und berück- sichtige die aktuellere Version 10.10 nur am Rande (zumeist bei der Client-Konfiguration). Ubuntu 10.04 ist die zurzeit aktuellste LTS-Version und ist für den Server-Einsatz am besten geeignet. Widerstehen Sie der Versuchung, auf Ihrem Server die Ubuntu- Versionen 10.10, 11.04 oder 11.10 einzusetzen! Sie bezahlen die höhere Aktualität mit einem wesentlich kleineren Update-Zeitraum (18 Monate statt 5 Jahre!) und einer gerin- geren Stabilität.

Ich setze in diesem Buch voraus, dass Sie Linux an sich kennen, bereits installiert haben, den Desktop bedienen können sowie den Umgang mit der Konsole und die wichtigs- ten Kommandos beherrschen (ls, cp etc.). Zudem ist ein elementares Grundwissen zur Script-Programmierung hilfreich (speziell mit der bash). Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, werden Sie mit diesem Buch lernen, Ihren Server rasch und sicher ins Netz zu bringen. Dabei wünsche ich Ihnen viel Erfolg!

Preis: € 19,99

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Ubuntu Server

14. March 2012 - 13:26
(aus dem Vorwort)

In diesem Buch lernen Sie, wie Sie einen Ubuntu-Server installieren, konfigurieren, administrieren und absichern. Wenn Sie noch nie einen Server administriert haben, befürchten Sie vielleicht, das sei eine ebenso langweilige wie mühselige Beschäftigung. Weit gefehlt! In wenigen Bereichen der IT erzielen Sie so rasch sichtbare bzw. spürba- re Ergebnisse wie beim Aufsetzen eines neuen Servers. Es ist schon ein Erfolgserlebnis, wenn die erste Website auf dem eigenen Root-Server online ist, die erste E-Mail über den eigenen Mail-Server versandt wird und alle Firmenmitarbeiter endlich unkompliziert und sicher Dateien austauschen können ... Das Buch ist in fünf Teile gegliedert:
  • Teil I beschreibt die Installation des Servers, wobei ich besonders auf die richtige Anwendung von RAID und LVM eingehe.
  • Teil II gibt eine Menge Tipps zur Basiskonfiguration und Administration. Die The- menpalette reicht von der statischen Netzwerkkonfiguration über den Systemstart, die Paketverwaltung (automatische Updates, Paket-Cache), Logging (Logrotate, Log- watch) bis hin zur Administration des Dateisystems (ext4, RAID, LVM, SMART).
  • Teil III zeigt die Konfiguration als LAN- oder Home-Server: Sie lernen, wie Sie ein Internet-Gateway einrichten (Masquerading, DHCP, Nameserver), wie Sie Benutzer- verzeichnisse via NFS 3/4 oder Samba über das Netzwerk zugänglich machen und vorhandene Drucker via CUPS netzwerktauglich machen. Bei wachsender Benutzeranzahl hilft LDAP bei der zentralen Benutzerverwaltung und -authentifizierung.
  • Teil IV erklärt, wie Sie einen Root-Server einrichten: Im Mittelpunkt steht dabei natürlich die Konfiguration des Webservers Apache (virtuelle Hosts, PHP, Webalizer etc.). Für viele Webanwendungen müssen Sie auch den Datenbank-Server MySQL ein- richten. Das letzte Puzzlestück zur professionellen Internet-Präsenz ist ein eigener Mail-Server auf der Basis von Postfix und Dovecot.
  • In Teil V geht es schließlich um die Absicherung des lokalen Netzwerks durch eine Firewall, des WLAN-Zugangs durch ein Virtual Private Network (VPN) und wichtiger Server-Dienste durch AppArmor. Mit KVM können Sie auf einem Rechner mehrere virtuelle Maschinen ausführen, die voneinander isoliert sind. Das letzte Kapitel gibt schließlich einen Überblick über elementare Backup-Techniken und -Werkzeuge.
In diesem Buch beziehe ich mich überwiegend auf die Ubuntu-Version 10.04 und berück- sichtige die aktuellere Version 10.10 nur am Rande (zumeist bei der Client-Konfiguration). Ubuntu 10.04 ist die zurzeit aktuellste LTS-Version und ist für den Server-Einsatz am besten geeignet. Widerstehen Sie der Versuchung, auf Ihrem Server die Ubuntu- Versionen 10.10, 11.04 oder 11.10 einzusetzen! Sie bezahlen die höhere Aktualität mit einem wesentlich kleineren Update-Zeitraum (18 Monate statt 5 Jahre!) und einer gerin- geren Stabilität.

Ich setze in diesem Buch voraus, dass Sie Linux an sich kennen, bereits installiert haben, den Desktop bedienen können sowie den Umgang mit der Konsole und die wichtigs- ten Kommandos beherrschen (ls, cp etc.). Zudem ist ein elementares Grundwissen zur Script-Programmierung hilfreich (speziell mit der bash). Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, werden Sie mit diesem Buch lernen, Ihren Server rasch und sicher ins Netz zu bringen. Dabei wünsche ich Ihnen viel Erfolg!

Preis: € 19,99

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Ubuntu Server

14. March 2012 - 11:01
(aus dem Vorwort)

In diesem Buch lernen Sie, wie Sie einen Ubuntu-Server installieren, konfigurieren, administrieren und absichern. Wenn Sie noch nie einen Server administriert haben, befürchten Sie vielleicht, das sei eine ebenso langweilige wie mühselige Beschäftigung. Weit gefehlt! In wenigen Bereichen der IT erzielen Sie so rasch sichtbare bzw. spürba- re Ergebnisse wie beim Aufsetzen eines neuen Servers. Es ist schon ein Erfolgserlebnis, wenn die erste Website auf dem eigenen Root-Server online ist, die erste E-Mail über den eigenen Mail-Server versandt wird und alle Firmenmitarbeiter endlich unkompliziert und sicher Dateien austauschen können ... Das Buch ist in fünf Teile gegliedert:
  • Teil I beschreibt die Installation des Servers, wobei ich besonders auf die richtige Anwendung von RAID und LVM eingehe.
  • Teil II gibt eine Menge Tipps zur Basiskonfiguration und Administration. Die The- menpalette reicht von der statischen Netzwerkkonfiguration über den Systemstart, die Paketverwaltung (automatische Updates, Paket-Cache), Logging (Logrotate, Log- watch) bis hin zur Administration des Dateisystems (ext4, RAID, LVM, SMART).
  • Teil III zeigt die Konfiguration als LAN- oder Home-Server: Sie lernen, wie Sie ein Internet-Gateway einrichten (Masquerading, DHCP, Nameserver), wie Sie Benutzer- verzeichnisse via NFS 3/4 oder Samba über das Netzwerk zugänglich machen und vorhandene Drucker via CUPS netzwerktauglich machen. Bei wachsender Benutzeranzahl hilft LDAP bei der zentralen Benutzerverwaltung und -authentifizierung.
  • Teil IV erklärt, wie Sie einen Root-Server einrichten: Im Mittelpunkt steht dabei natürlich die Konfiguration des Webservers Apache (virtuelle Hosts, PHP, Webalizer etc.). Für viele Webanwendungen müssen Sie auch den Datenbank-Server MySQL ein- richten. Das letzte Puzzlestück zur professionellen Internet-Präsenz ist ein eigener Mail-Server auf der Basis von Postfix und Dovecot.
  • In Teil V geht es schließlich um die Absicherung des lokalen Netzwerks durch eine Firewall, des WLAN-Zugangs durch ein Virtual Private Network (VPN) und wichtiger Server-Dienste durch AppArmor. Mit KVM können Sie auf einem Rechner mehrere virtuelle Maschinen ausführen, die voneinander isoliert sind. Das letzte Kapitel gibt schließlich einen Überblick über elementare Backup-Techniken und -Werkzeuge.
In diesem Buch beziehe ich mich überwiegend auf die Ubuntu-Version 10.04 und berück- sichtige die aktuellere Version 10.10 nur am Rande (zumeist bei der Client-Konfiguration). Ubuntu 10.04 ist die zurzeit aktuellste LTS-Version und ist für den Server-Einsatz am besten geeignet. Widerstehen Sie der Versuchung, auf Ihrem Server die Ubuntu- Versionen 10.10, 11.04 oder 11.10 einzusetzen! Sie bezahlen die höhere Aktualität mit einem wesentlich kleineren Update-Zeitraum (18 Monate statt 5 Jahre!) und einer gerin- geren Stabilität.

Ich setze in diesem Buch voraus, dass Sie Linux an sich kennen, bereits installiert haben, den Desktop bedienen können sowie den Umgang mit der Konsole und die wichtigs- ten Kommandos beherrschen (ls, cp etc.). Zudem ist ein elementares Grundwissen zur Script-Programmierung hilfreich (speziell mit der bash). Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, werden Sie mit diesem Buch lernen, Ihren Server rasch und sicher ins Netz zu bringen. Dabei wünsche ich Ihnen viel Erfolg!

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Ubuntu Server

14. March 2012 - 8:56
(aus dem Vorwort)

In diesem Buch lernen Sie, wie Sie einen Ubuntu-Server installieren, konfigurieren, administrieren und absichern. Wenn Sie noch nie einen Server administriert haben, befürchten Sie vielleicht, das sei eine ebenso langweilige wie mühselige Beschäftigung. Weit gefehlt! In wenigen Bereichen der IT erzielen Sie so rasch sichtbare bzw. spürba- re Ergebnisse wie beim Aufsetzen eines neuen Servers. Es ist schon ein Erfolgserlebnis, wenn die erste Website auf dem eigenen Root-Server online ist, die erste E-Mail über den eigenen Mail-Server versandt wird und alle Firmenmitarbeiter endlich unkompliziert und sicher Dateien austauschen können ... Das Buch ist in fünf Teile gegliedert:
  • Teil I beschreibt die Installation des Servers, wobei ich besonders auf die richtige Anwendung von RAID und LVM eingehe.
  • Teil II gibt eine Menge Tipps zur Basiskonfiguration und Administration. Die The- menpalette reicht von der statischen Netzwerkkonfiguration über den Systemstart, die Paketverwaltung (automatische Updates, Paket-Cache), Logging (Logrotate, Log- watch) bis hin zur Administration des Dateisystems (ext4, RAID, LVM, SMART).
  • Teil III zeigt die Konfiguration als LAN- oder Home-Server: Sie lernen, wie Sie ein Internet-Gateway einrichten (Masquerading, DHCP, Nameserver), wie Sie Benutzer- verzeichnisse via NFS 3/4 oder Samba über das Netzwerk zugänglich machen und vorhandene Drucker via CUPS netzwerktauglich machen. Bei wachsender Benutzeranzahl hilft LDAP bei der zentralen Benutzerverwaltung und -authentifizierung.
  • Teil IV erklärt, wie Sie einen Root-Server einrichten: Im Mittelpunkt steht dabei natürlich die Konfiguration des Webservers Apache (virtuelle Hosts, PHP, Webalizer etc.). Für viele Webanwendungen müssen Sie auch den Datenbank-Server MySQL ein- richten. Das letzte Puzzlestück zur professionellen Internet-Präsenz ist ein eigener Mail-Server auf der Basis von Postfix und Dovecot.
  • In Teil V geht es schließlich um die Absicherung des lokalen Netzwerks durch eine Firewall, des WLAN-Zugangs durch ein Virtual Private Network (VPN) und wichtiger Server-Dienste durch AppArmor. Mit KVM können Sie auf einem Rechner mehrere virtuelle Maschinen ausführen, die voneinander isoliert sind. Das letzte Kapitel gibt schließlich einen Überblick über elementare Backup-Techniken und -Werkzeuge.
In diesem Buch beziehe ich mich überwiegend auf die Ubuntu-Version 10.04 und berück- sichtige die aktuellere Version 10.10 nur am Rande (zumeist bei der Client-Konfiguration). Ubuntu 10.04 ist die zurzeit aktuellste LTS-Version und ist für den Server-Einsatz am besten geeignet. Widerstehen Sie der Versuchung, auf Ihrem Server die Ubuntu- Versionen 10.10, 11.04 oder 11.10 einzusetzen! Sie bezahlen die höhere Aktualität mit einem wesentlich kleineren Update-Zeitraum (18 Monate statt 5 Jahre!) und einer gerin- geren Stabilität.

Ich setze in diesem Buch voraus, dass Sie Linux an sich kennen, bereits installiert haben, den Desktop bedienen können sowie den Umgang mit der Konsole und die wichtigs- ten Kommandos beherrschen (ls, cp etc.). Zudem ist ein elementares Grundwissen zur Script-Programmierung hilfreich (speziell mit der bash). Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, werden Sie mit diesem Buch lernen, Ihren Server rasch und sicher ins Netz zu bringen. Dabei wünsche ich Ihnen viel Erfolg!

Preis: € 19,99

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Ubuntu Server

14. March 2012 - 6:51
(aus dem Vorwort)

In diesem Buch lernen Sie, wie Sie einen Ubuntu-Server installieren, konfigurieren, administrieren und absichern. Wenn Sie noch nie einen Server administriert haben, befürchten Sie vielleicht, das sei eine ebenso langweilige wie mühselige Beschäftigung. Weit gefehlt! In wenigen Bereichen der IT erzielen Sie so rasch sichtbare bzw. spürba- re Ergebnisse wie beim Aufsetzen eines neuen Servers. Es ist schon ein Erfolgserlebnis, wenn die erste Website auf dem eigenen Root-Server online ist, die erste E-Mail über den eigenen Mail-Server versandt wird und alle Firmenmitarbeiter endlich unkompliziert und sicher Dateien austauschen können ... Das Buch ist in fünf Teile gegliedert:
  • Teil I beschreibt die Installation des Servers, wobei ich besonders auf die richtige Anwendung von RAID und LVM eingehe.
  • Teil II gibt eine Menge Tipps zur Basiskonfiguration und Administration. Die The- menpalette reicht von der statischen Netzwerkkonfiguration über den Systemstart, die Paketverwaltung (automatische Updates, Paket-Cache), Logging (Logrotate, Log- watch) bis hin zur Administration des Dateisystems (ext4, RAID, LVM, SMART).
  • Teil III zeigt die Konfiguration als LAN- oder Home-Server: Sie lernen, wie Sie ein Internet-Gateway einrichten (Masquerading, DHCP, Nameserver), wie Sie Benutzer- verzeichnisse via NFS 3/4 oder Samba über das Netzwerk zugänglich machen und vorhandene Drucker via CUPS netzwerktauglich machen. Bei wachsender Benutzeranzahl hilft LDAP bei der zentralen Benutzerverwaltung und -authentifizierung.
  • Teil IV erklärt, wie Sie einen Root-Server einrichten: Im Mittelpunkt steht dabei natürlich die Konfiguration des Webservers Apache (virtuelle Hosts, PHP, Webalizer etc.). Für viele Webanwendungen müssen Sie auch den Datenbank-Server MySQL ein- richten. Das letzte Puzzlestück zur professionellen Internet-Präsenz ist ein eigener Mail-Server auf der Basis von Postfix und Dovecot.
  • In Teil V geht es schließlich um die Absicherung des lokalen Netzwerks durch eine Firewall, des WLAN-Zugangs durch ein Virtual Private Network (VPN) und wichtiger Server-Dienste durch AppArmor. Mit KVM können Sie auf einem Rechner mehrere virtuelle Maschinen ausführen, die voneinander isoliert sind. Das letzte Kapitel gibt schließlich einen Überblick über elementare Backup-Techniken und -Werkzeuge.
In diesem Buch beziehe ich mich überwiegend auf die Ubuntu-Version 10.04 und berück- sichtige die aktuellere Version 10.10 nur am Rande (zumeist bei der Client-Konfiguration). Ubuntu 10.04 ist die zurzeit aktuellste LTS-Version und ist für den Server-Einsatz am besten geeignet. Widerstehen Sie der Versuchung, auf Ihrem Server die Ubuntu- Versionen 10.10, 11.04 oder 11.10 einzusetzen! Sie bezahlen die höhere Aktualität mit einem wesentlich kleineren Update-Zeitraum (18 Monate statt 5 Jahre!) und einer gerin- geren Stabilität.

Ich setze in diesem Buch voraus, dass Sie Linux an sich kennen, bereits installiert haben, den Desktop bedienen können sowie den Umgang mit der Konsole und die wichtigs- ten Kommandos beherrschen (ls, cp etc.). Zudem ist ein elementares Grundwissen zur Script-Programmierung hilfreich (speziell mit der bash). Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, werden Sie mit diesem Buch lernen, Ihren Server rasch und sicher ins Netz zu bringen. Dabei wünsche ich Ihnen viel Erfolg!

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Ubuntu Server

14. March 2012 - 4:46
(aus dem Vorwort)

In diesem Buch lernen Sie, wie Sie einen Ubuntu-Server installieren, konfigurieren, administrieren und absichern. Wenn Sie noch nie einen Server administriert haben, befürchten Sie vielleicht, das sei eine ebenso langweilige wie mühselige Beschäftigung. Weit gefehlt! In wenigen Bereichen der IT erzielen Sie so rasch sichtbare bzw. spürba- re Ergebnisse wie beim Aufsetzen eines neuen Servers. Es ist schon ein Erfolgserlebnis, wenn die erste Website auf dem eigenen Root-Server online ist, die erste E-Mail über den eigenen Mail-Server versandt wird und alle Firmenmitarbeiter endlich unkompliziert und sicher Dateien austauschen können ... Das Buch ist in fünf Teile gegliedert:
  • Teil I beschreibt die Installation des Servers, wobei ich besonders auf die richtige Anwendung von RAID und LVM eingehe.
  • Teil II gibt eine Menge Tipps zur Basiskonfiguration und Administration. Die The- menpalette reicht von der statischen Netzwerkkonfiguration über den Systemstart, die Paketverwaltung (automatische Updates, Paket-Cache), Logging (Logrotate, Log- watch) bis hin zur Administration des Dateisystems (ext4, RAID, LVM, SMART).
  • Teil III zeigt die Konfiguration als LAN- oder Home-Server: Sie lernen, wie Sie ein Internet-Gateway einrichten (Masquerading, DHCP, Nameserver), wie Sie Benutzer- verzeichnisse via NFS 3/4 oder Samba über das Netzwerk zugänglich machen und vorhandene Drucker via CUPS netzwerktauglich machen. Bei wachsender Benutzeranzahl hilft LDAP bei der zentralen Benutzerverwaltung und -authentifizierung.
  • Teil IV erklärt, wie Sie einen Root-Server einrichten: Im Mittelpunkt steht dabei natürlich die Konfiguration des Webservers Apache (virtuelle Hosts, PHP, Webalizer etc.). Für viele Webanwendungen müssen Sie auch den Datenbank-Server MySQL ein- richten. Das letzte Puzzlestück zur professionellen Internet-Präsenz ist ein eigener Mail-Server auf der Basis von Postfix und Dovecot.
  • In Teil V geht es schließlich um die Absicherung des lokalen Netzwerks durch eine Firewall, des WLAN-Zugangs durch ein Virtual Private Network (VPN) und wichtiger Server-Dienste durch AppArmor. Mit KVM können Sie auf einem Rechner mehrere virtuelle Maschinen ausführen, die voneinander isoliert sind. Das letzte Kapitel gibt schließlich einen Überblick über elementare Backup-Techniken und -Werkzeuge.
In diesem Buch beziehe ich mich überwiegend auf die Ubuntu-Version 10.04 und berück- sichtige die aktuellere Version 10.10 nur am Rande (zumeist bei der Client-Konfiguration). Ubuntu 10.04 ist die zurzeit aktuellste LTS-Version und ist für den Server-Einsatz am besten geeignet. Widerstehen Sie der Versuchung, auf Ihrem Server die Ubuntu- Versionen 10.10, 11.04 oder 11.10 einzusetzen! Sie bezahlen die höhere Aktualität mit einem wesentlich kleineren Update-Zeitraum (18 Monate statt 5 Jahre!) und einer gerin- geren Stabilität.

Ich setze in diesem Buch voraus, dass Sie Linux an sich kennen, bereits installiert haben, den Desktop bedienen können sowie den Umgang mit der Konsole und die wichtigs- ten Kommandos beherrschen (ls, cp etc.). Zudem ist ein elementares Grundwissen zur Script-Programmierung hilfreich (speziell mit der bash). Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, werden Sie mit diesem Buch lernen, Ihren Server rasch und sicher ins Netz zu bringen. Dabei wünsche ich Ihnen viel Erfolg!

Preis: € 19,99

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Ubuntu Server

14. March 2012 - 2:41
(aus dem Vorwort)

In diesem Buch lernen Sie, wie Sie einen Ubuntu-Server installieren, konfigurieren, administrieren und absichern. Wenn Sie noch nie einen Server administriert haben, befürchten Sie vielleicht, das sei eine ebenso langweilige wie mühselige Beschäftigung. Weit gefehlt! In wenigen Bereichen der IT erzielen Sie so rasch sichtbare bzw. spürba- re Ergebnisse wie beim Aufsetzen eines neuen Servers. Es ist schon ein Erfolgserlebnis, wenn die erste Website auf dem eigenen Root-Server online ist, die erste E-Mail über den eigenen Mail-Server versandt wird und alle Firmenmitarbeiter endlich unkompliziert und sicher Dateien austauschen können ... Das Buch ist in fünf Teile gegliedert:
  • Teil I beschreibt die Installation des Servers, wobei ich besonders auf die richtige Anwendung von RAID und LVM eingehe.
  • Teil II gibt eine Menge Tipps zur Basiskonfiguration und Administration. Die The- menpalette reicht von der statischen Netzwerkkonfiguration über den Systemstart, die Paketverwaltung (automatische Updates, Paket-Cache), Logging (Logrotate, Log- watch) bis hin zur Administration des Dateisystems (ext4, RAID, LVM, SMART).
  • Teil III zeigt die Konfiguration als LAN- oder Home-Server: Sie lernen, wie Sie ein Internet-Gateway einrichten (Masquerading, DHCP, Nameserver), wie Sie Benutzer- verzeichnisse via NFS 3/4 oder Samba über das Netzwerk zugänglich machen und vorhandene Drucker via CUPS netzwerktauglich machen. Bei wachsender Benutzeranzahl hilft LDAP bei der zentralen Benutzerverwaltung und -authentifizierung.
  • Teil IV erklärt, wie Sie einen Root-Server einrichten: Im Mittelpunkt steht dabei natürlich die Konfiguration des Webservers Apache (virtuelle Hosts, PHP, Webalizer etc.). Für viele Webanwendungen müssen Sie auch den Datenbank-Server MySQL ein- richten. Das letzte Puzzlestück zur professionellen Internet-Präsenz ist ein eigener Mail-Server auf der Basis von Postfix und Dovecot.
  • In Teil V geht es schließlich um die Absicherung des lokalen Netzwerks durch eine Firewall, des WLAN-Zugangs durch ein Virtual Private Network (VPN) und wichtiger Server-Dienste durch AppArmor. Mit KVM können Sie auf einem Rechner mehrere virtuelle Maschinen ausführen, die voneinander isoliert sind. Das letzte Kapitel gibt schließlich einen Überblick über elementare Backup-Techniken und -Werkzeuge.
In diesem Buch beziehe ich mich überwiegend auf die Ubuntu-Version 10.04 und berück- sichtige die aktuellere Version 10.10 nur am Rande (zumeist bei der Client-Konfiguration). Ubuntu 10.04 ist die zurzeit aktuellste LTS-Version und ist für den Server-Einsatz am besten geeignet. Widerstehen Sie der Versuchung, auf Ihrem Server die Ubuntu- Versionen 10.10, 11.04 oder 11.10 einzusetzen! Sie bezahlen die höhere Aktualität mit einem wesentlich kleineren Update-Zeitraum (18 Monate statt 5 Jahre!) und einer gerin- geren Stabilität.

Ich setze in diesem Buch voraus, dass Sie Linux an sich kennen, bereits installiert haben, den Desktop bedienen können sowie den Umgang mit der Konsole und die wichtigs- ten Kommandos beherrschen (ls, cp etc.). Zudem ist ein elementares Grundwissen zur Script-Programmierung hilfreich (speziell mit der bash). Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, werden Sie mit diesem Buch lernen, Ihren Server rasch und sicher ins Netz zu bringen. Dabei wünsche ich Ihnen viel Erfolg!

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Photoshop LAB Color

14. March 2012 - 0:36

Vorwort des Autors:

Es ist unter Profis kein Geheimnis, dass mit LAB häufig auf spektakuläre Weise bessere Bilder zustande kommen als mit jeder Alternative. Es ist ebenfalls kein Geheimnis, dass dies ziemlich komplex sein kann. Überraschend ist, wie viel davon häufig schon für LAB-Unerfahrene zugänglich ist.

Ein Beispiel: Kurz vor dem Erscheinen dieses Buchs verbrachte ich mit ein paar Freunden drei Wochen in Italien. Wie jeder andere Tourist schoss ich eine Menge Bilder, die meisten davon schlecht. Ich wurde leider dazu ausersehen, ungefähr 60 dieser Bilder für andere Mitglieder des Freundeskreises zu drucken.

Diese anderen Mitglieder sind keine Photoshop-Anwender, aber sie haben eine vage Vorstellung davon, wie ich mir mein Brot verdiene, und manche von ihnen haben sich die Mühe gemacht, nach mir zu googeln. Deshalb war mir diese Verpflichtung so unliebsam: Diese Leute erwarteten natürlich sehr viel bessere Fotos als die von ihnen selbst aufgenommenen. Sie verstanden auch nicht, dass ich mehrere Tage benötigt hätte, wenn ich jedes Bild wie eine ganzseitige Zeitschriftenanzeige bearbeitet hätte.

Ich war wegen des Buchs im Abgabestress und freute mich deshalb über diese Aufgabe so sehr, als hätte man mich von der Notwendigkeit einer Wurzelbehandlung unterrichtet. Weil ich für das Projekt nur eine halbe Stunde Zeit hatte, bereitete ich die Bilder unter Verwendung der grundlegenden, in den Kapiteln 1, 3 und 4 gezeigten Techniken vollständig in LAB vor.

Dies wäre nicht für jedes Bild angebracht gewesen, wenn ich mehr Zeit gehabt hätte. Wenn die Zeit aber knapp ist, erhalten Sie mit LAB bei Weitem das beste Ergebnis und das ist mehr als ausreichend, um die Mitarbeiter des Fotolabors über die lebhaften Farben zum Staunen zu bringen. Ich glaube, dass sich viele Leute in einer solchen Zwangslage befinden und die schnellen Lösungen suchen, die LAB zu bieten hat.

LAB ist zwar etabliert, aber immer noch so innovativ, dass es keinen Konsens darüber gibt, welche Teile davon genutzt werden sollen. Im Großen und Ganzen umfassen die momentanen Einatzgebiete drei Gebiete:
-mit einfachen Arbeitsschritten Farbe intensivieren,
-den L-Kanal schärfen
-und extrem schlechte Originale retten, wie in den ersten Kapiteln beschrieben.

Von diesen Gründen ist nur die erste Aufgabe ein wirkliches Heimspiel für LAB. Für die beiden anderen Aufgaben ist LAB zwar häufig etwas besser geeignet als die Alternativen und ist normalerweise auch schneller. Aber wir könnten hier ohne LAB auskommen. Es gibt eine große Aufgabengruppe, bei der die Verwendung von LAB nicht so üblich ist, bei der Sie damit aber häufig sehr viel bessere Ergebnisse als mit jeder anderen Methode erzielen - besonders wenn Sie sich in Photoshop gut auskennen. Ein typisches Beispiel ist die Bildretusche, die in den Kapiteln 9 und 11 besprochen wird.

Ähnlich sieht es aus, wenn Spezialisten der Porträtfotografie die Techniken in Kapitel 16 sehen oder Spezialisten für impressionistische Aufnahmen wie Unterwasserfotos das Kapitel 15 mit seinen AB-Überblendung lesen. Das Optimieren von Bildern ist im Grunde genommen überhaupt keine aufregende Beschäftigung. Aber auch Experten sitzen mit offenen Mündern da und staunen über die Möglichkeiten von LAB.

Folglich gibt es zwei mögliche Szenarien für dieses Buch. Viele Leute möchten wissen, wie man LAB verwendet, und schnell in den Workflow einsteigen. Sie interessiert weniger das Warum und mehr das Wie. Sie kaufen ein Buch in der Annahme, dass der Autor weiß, worüber er spricht und sind gewillt, seinen Rat für bare Münze zu nehmen. Ich könnte für solche Leute ein Buch schreiben, das nur ein Drittel so dick wäre wie das vorliegende.

Ein solches Buch wäre jedoch unbefriedigend für jeden mit der Ambition, ein Photoshop-Experte zu werden. Solche Personen benötigen eine ausführlichere Präsentation, als sie für die erste Lesergruppe nötig wäre. Sie springen nicht auf die ungesicherte Behauptung an, dass eine bestimmte Methode besser ist als die bisher verwendete - sie möchten eine Erläuterung, warum. Das ist ärgerlich, denn manchmal benötigt man eine Seite, um zu beschreiben, wie man eine bestimmte Bearbeitung in LAB vornimmt und acht Seiten, um zu erklären, warum die Alternativen nicht so gut sind.

Ich bestreite meinen Lebensunterhalt durch intensive Farbkorrekturkurse mit kleinen Teilnehmerzahlen. Dadurch habe ich einen guten Einblick, was die Leute wirklich denken und wie sie an das Lernen herangehen. Die zweiteilige Struktur der ersten sechs Kapitel ist ein Versuch, beide Gruppen zu bedienen. Die ersten Hälften dieser Kapitel ergeben zusammengenommen das knappe LAB-Buch, über das ich ein paar Absätze zuvor gesprochen habe. Sie handeln nur von Photoshop-Technik. Sie setzen nicht allzuviel Photoshop-Kenntnisse voraus. Sie stellen fest, dass bestimmte Methoden funktionieren, ohne das Warum zu erklären. Wenn ich behaupte, dass LAB die beste Möglichkeit für bestimmte Bearbeitungen ist, mache ich keine Pause, um die anderen Optionen zu erörtern. Nur rudimentäre Photoshop-Kenntnisse sind erforderlich und ich versuche, genau zu beschreiben, wie jeder Befehl verwendet wird.

Die zweiten Hälften dieser Kapitel können Sie lesen oder auch nicht, wie Sie möchten. Sie sind die zweite Gruppe gedacht - diejenigen, die auch das Warum erforschen möchten. Ab Kapitel 7 wird das Wasser tief, denn ab hier gibt es keine gesonderten Abschnitte mehr für Einsteiger und Fortgeschrittene. Ich würde nicht behaupten, dass der Rest des Buchs für unerfahrene Anwender unmöglich ist: Ich versuche, die Konzepte in normaler Sprache zu erläutern, nicht im pseudo-akademischen Photoshop-Jargon.

Die beigefügte Buch-CD enthält die meisten Originalbilder des Buchs (in einigen Fällen haben die Urheber gewünscht, dass die Bilder nicht digital veröffentlicht werden), normalerweise in einer niedrigeren Auflösung als im Text gezeigt. Wenn meine Erläuterungen nicht klar sind oder wenn Sie sie bezweifeln, können Sie auf der CD nachsehen und überprüfen, ob Sie nachvollziehen können, worüber ich spreche. Auch haben alle Kapitel einen Zusammenfassung und Übungen-Abschnitt. Die Übungen sind sozusagen Hausaufgaben, die Wiederholungsfragen werden im Abschnitt Anmerkungen & Bildnachweis beantwortet.

Preis: € 19,99

Categories: eBooks

Photoshop LAB Color

13. March 2012 - 22:31

Vorwort des Autors:

Es ist unter Profis kein Geheimnis, dass mit LAB häufig auf spektakuläre Weise bessere Bilder zustande kommen als mit jeder Alternative. Es ist ebenfalls kein Geheimnis, dass dies ziemlich komplex sein kann. Überraschend ist, wie viel davon häufig schon für LAB-Unerfahrene zugänglich ist.

Ein Beispiel: Kurz vor dem Erscheinen dieses Buchs verbrachte ich mit ein paar Freunden drei Wochen in Italien. Wie jeder andere Tourist schoss ich eine Menge Bilder, die meisten davon schlecht. Ich wurde leider dazu ausersehen, ungefähr 60 dieser Bilder für andere Mitglieder des Freundeskreises zu drucken.

Diese anderen Mitglieder sind keine Photoshop-Anwender, aber sie haben eine vage Vorstellung davon, wie ich mir mein Brot verdiene, und manche von ihnen haben sich die Mühe gemacht, nach mir zu googeln. Deshalb war mir diese Verpflichtung so unliebsam: Diese Leute erwarteten natürlich sehr viel bessere Fotos als die von ihnen selbst aufgenommenen. Sie verstanden auch nicht, dass ich mehrere Tage benötigt hätte, wenn ich jedes Bild wie eine ganzseitige Zeitschriftenanzeige bearbeitet hätte.

Ich war wegen des Buchs im Abgabestress und freute mich deshalb über diese Aufgabe so sehr, als hätte man mich von der Notwendigkeit einer Wurzelbehandlung unterrichtet. Weil ich für das Projekt nur eine halbe Stunde Zeit hatte, bereitete ich die Bilder unter Verwendung der grundlegenden, in den Kapiteln 1, 3 und 4 gezeigten Techniken vollständig in LAB vor.

Dies wäre nicht für jedes Bild angebracht gewesen, wenn ich mehr Zeit gehabt hätte. Wenn die Zeit aber knapp ist, erhalten Sie mit LAB bei Weitem das beste Ergebnis und das ist mehr als ausreichend, um die Mitarbeiter des Fotolabors über die lebhaften Farben zum Staunen zu bringen. Ich glaube, dass sich viele Leute in einer solchen Zwangslage befinden und die schnellen Lösungen suchen, die LAB zu bieten hat.

LAB ist zwar etabliert, aber immer noch so innovativ, dass es keinen Konsens darüber gibt, welche Teile davon genutzt werden sollen. Im Großen und Ganzen umfassen die momentanen Einatzgebiete drei Gebiete:
-mit einfachen Arbeitsschritten Farbe intensivieren,
-den L-Kanal schärfen
-und extrem schlechte Originale retten, wie in den ersten Kapiteln beschrieben.

Von diesen Gründen ist nur die erste Aufgabe ein wirkliches Heimspiel für LAB. Für die beiden anderen Aufgaben ist LAB zwar häufig etwas besser geeignet als die Alternativen und ist normalerweise auch schneller. Aber wir könnten hier ohne LAB auskommen. Es gibt eine große Aufgabengruppe, bei der die Verwendung von LAB nicht so üblich ist, bei der Sie damit aber häufig sehr viel bessere Ergebnisse als mit jeder anderen Methode erzielen - besonders wenn Sie sich in Photoshop gut auskennen. Ein typisches Beispiel ist die Bildretusche, die in den Kapiteln 9 und 11 besprochen wird.

Ähnlich sieht es aus, wenn Spezialisten der Porträtfotografie die Techniken in Kapitel 16 sehen oder Spezialisten für impressionistische Aufnahmen wie Unterwasserfotos das Kapitel 15 mit seinen AB-Überblendung lesen. Das Optimieren von Bildern ist im Grunde genommen überhaupt keine aufregende Beschäftigung. Aber auch Experten sitzen mit offenen Mündern da und staunen über die Möglichkeiten von LAB.

Folglich gibt es zwei mögliche Szenarien für dieses Buch. Viele Leute möchten wissen, wie man LAB verwendet, und schnell in den Workflow einsteigen. Sie interessiert weniger das Warum und mehr das Wie. Sie kaufen ein Buch in der Annahme, dass der Autor weiß, worüber er spricht und sind gewillt, seinen Rat für bare Münze zu nehmen. Ich könnte für solche Leute ein Buch schreiben, das nur ein Drittel so dick wäre wie das vorliegende.

Ein solches Buch wäre jedoch unbefriedigend für jeden mit der Ambition, ein Photoshop-Experte zu werden. Solche Personen benötigen eine ausführlichere Präsentation, als sie für die erste Lesergruppe nötig wäre. Sie springen nicht auf die ungesicherte Behauptung an, dass eine bestimmte Methode besser ist als die bisher verwendete - sie möchten eine Erläuterung, warum. Das ist ärgerlich, denn manchmal benötigt man eine Seite, um zu beschreiben, wie man eine bestimmte Bearbeitung in LAB vornimmt und acht Seiten, um zu erklären, warum die Alternativen nicht so gut sind.

Ich bestreite meinen Lebensunterhalt durch intensive Farbkorrekturkurse mit kleinen Teilnehmerzahlen. Dadurch habe ich einen guten Einblick, was die Leute wirklich denken und wie sie an das Lernen herangehen. Die zweiteilige Struktur der ersten sechs Kapitel ist ein Versuch, beide Gruppen zu bedienen. Die ersten Hälften dieser Kapitel ergeben zusammengenommen das knappe LAB-Buch, über das ich ein paar Absätze zuvor gesprochen habe. Sie handeln nur von Photoshop-Technik. Sie setzen nicht allzuviel Photoshop-Kenntnisse voraus. Sie stellen fest, dass bestimmte Methoden funktionieren, ohne das Warum zu erklären. Wenn ich behaupte, dass LAB die beste Möglichkeit für bestimmte Bearbeitungen ist, mache ich keine Pause, um die anderen Optionen zu erörtern. Nur rudimentäre Photoshop-Kenntnisse sind erforderlich und ich versuche, genau zu beschreiben, wie jeder Befehl verwendet wird.

Die zweiten Hälften dieser Kapitel können Sie lesen oder auch nicht, wie Sie möchten. Sie sind die zweite Gruppe gedacht - diejenigen, die auch das Warum erforschen möchten. Ab Kapitel 7 wird das Wasser tief, denn ab hier gibt es keine gesonderten Abschnitte mehr für Einsteiger und Fortgeschrittene. Ich würde nicht behaupten, dass der Rest des Buchs für unerfahrene Anwender unmöglich ist: Ich versuche, die Konzepte in normaler Sprache zu erläutern, nicht im pseudo-akademischen Photoshop-Jargon.

Die beigefügte Buch-CD enthält die meisten Originalbilder des Buchs (in einigen Fällen haben die Urheber gewünscht, dass die Bilder nicht digital veröffentlicht werden), normalerweise in einer niedrigeren Auflösung als im Text gezeigt. Wenn meine Erläuterungen nicht klar sind oder wenn Sie sie bezweifeln, können Sie auf der CD nachsehen und überprüfen, ob Sie nachvollziehen können, worüber ich spreche. Auch haben alle Kapitel einen Zusammenfassung und Übungen-Abschnitt. Die Übungen sind sozusagen Hausaufgaben, die Wiederholungsfragen werden im Abschnitt Anmerkungen & Bildnachweis beantwortet.

Preis: € 19,99

Categories: eBooks

Photoshop LAB Color

13. March 2012 - 20:29

Vorwort des Autors:

Es ist unter Profis kein Geheimnis, dass mit LAB häufig auf spektakuläre Weise bessere Bilder zustande kommen als mit jeder Alternative. Es ist ebenfalls kein Geheimnis, dass dies ziemlich komplex sein kann. Überraschend ist, wie viel davon häufig schon für LAB-Unerfahrene zugänglich ist.

Ein Beispiel: Kurz vor dem Erscheinen dieses Buchs verbrachte ich mit ein paar Freunden drei Wochen in Italien. Wie jeder andere Tourist schoss ich eine Menge Bilder, die meisten davon schlecht. Ich wurde leider dazu ausersehen, ungefähr 60 dieser Bilder für andere Mitglieder des Freundeskreises zu drucken.

Diese anderen Mitglieder sind keine Photoshop-Anwender, aber sie haben eine vage Vorstellung davon, wie ich mir mein Brot verdiene, und manche von ihnen haben sich die Mühe gemacht, nach mir zu googeln. Deshalb war mir diese Verpflichtung so unliebsam: Diese Leute erwarteten natürlich sehr viel bessere Fotos als die von ihnen selbst aufgenommenen. Sie verstanden auch nicht, dass ich mehrere Tage benötigt hätte, wenn ich jedes Bild wie eine ganzseitige Zeitschriftenanzeige bearbeitet hätte.

Ich war wegen des Buchs im Abgabestress und freute mich deshalb über diese Aufgabe so sehr, als hätte man mich von der Notwendigkeit einer Wurzelbehandlung unterrichtet. Weil ich für das Projekt nur eine halbe Stunde Zeit hatte, bereitete ich die Bilder unter Verwendung der grundlegenden, in den Kapiteln 1, 3 und 4 gezeigten Techniken vollständig in LAB vor.

Dies wäre nicht für jedes Bild angebracht gewesen, wenn ich mehr Zeit gehabt hätte. Wenn die Zeit aber knapp ist, erhalten Sie mit LAB bei Weitem das beste Ergebnis und das ist mehr als ausreichend, um die Mitarbeiter des Fotolabors über die lebhaften Farben zum Staunen zu bringen. Ich glaube, dass sich viele Leute in einer solchen Zwangslage befinden und die schnellen Lösungen suchen, die LAB zu bieten hat.

LAB ist zwar etabliert, aber immer noch so innovativ, dass es keinen Konsens darüber gibt, welche Teile davon genutzt werden sollen. Im Großen und Ganzen umfassen die momentanen Einatzgebiete drei Gebiete:
-mit einfachen Arbeitsschritten Farbe intensivieren,
-den L-Kanal schärfen
-und extrem schlechte Originale retten, wie in den ersten Kapiteln beschrieben.

Von diesen Gründen ist nur die erste Aufgabe ein wirkliches Heimspiel für LAB. Für die beiden anderen Aufgaben ist LAB zwar häufig etwas besser geeignet als die Alternativen und ist normalerweise auch schneller. Aber wir könnten hier ohne LAB auskommen. Es gibt eine große Aufgabengruppe, bei der die Verwendung von LAB nicht so üblich ist, bei der Sie damit aber häufig sehr viel bessere Ergebnisse als mit jeder anderen Methode erzielen - besonders wenn Sie sich in Photoshop gut auskennen. Ein typisches Beispiel ist die Bildretusche, die in den Kapiteln 9 und 11 besprochen wird.

Ähnlich sieht es aus, wenn Spezialisten der Porträtfotografie die Techniken in Kapitel 16 sehen oder Spezialisten für impressionistische Aufnahmen wie Unterwasserfotos das Kapitel 15 mit seinen AB-Überblendung lesen. Das Optimieren von Bildern ist im Grunde genommen überhaupt keine aufregende Beschäftigung. Aber auch Experten sitzen mit offenen Mündern da und staunen über die Möglichkeiten von LAB.

Folglich gibt es zwei mögliche Szenarien für dieses Buch. Viele Leute möchten wissen, wie man LAB verwendet, und schnell in den Workflow einsteigen. Sie interessiert weniger das Warum und mehr das Wie. Sie kaufen ein Buch in der Annahme, dass der Autor weiß, worüber er spricht und sind gewillt, seinen Rat für bare Münze zu nehmen. Ich könnte für solche Leute ein Buch schreiben, das nur ein Drittel so dick wäre wie das vorliegende.

Ein solches Buch wäre jedoch unbefriedigend für jeden mit der Ambition, ein Photoshop-Experte zu werden. Solche Personen benötigen eine ausführlichere Präsentation, als sie für die erste Lesergruppe nötig wäre. Sie springen nicht auf die ungesicherte Behauptung an, dass eine bestimmte Methode besser ist als die bisher verwendete - sie möchten eine Erläuterung, warum. Das ist ärgerlich, denn manchmal benötigt man eine Seite, um zu beschreiben, wie man eine bestimmte Bearbeitung in LAB vornimmt und acht Seiten, um zu erklären, warum die Alternativen nicht so gut sind.

Ich bestreite meinen Lebensunterhalt durch intensive Farbkorrekturkurse mit kleinen Teilnehmerzahlen. Dadurch habe ich einen guten Einblick, was die Leute wirklich denken und wie sie an das Lernen herangehen. Die zweiteilige Struktur der ersten sechs Kapitel ist ein Versuch, beide Gruppen zu bedienen. Die ersten Hälften dieser Kapitel ergeben zusammengenommen das knappe LAB-Buch, über das ich ein paar Absätze zuvor gesprochen habe. Sie handeln nur von Photoshop-Technik. Sie setzen nicht allzuviel Photoshop-Kenntnisse voraus. Sie stellen fest, dass bestimmte Methoden funktionieren, ohne das Warum zu erklären. Wenn ich behaupte, dass LAB die beste Möglichkeit für bestimmte Bearbeitungen ist, mache ich keine Pause, um die anderen Optionen zu erörtern. Nur rudimentäre Photoshop-Kenntnisse sind erforderlich und ich versuche, genau zu beschreiben, wie jeder Befehl verwendet wird.

Die zweiten Hälften dieser Kapitel können Sie lesen oder auch nicht, wie Sie möchten. Sie sind die zweite Gruppe gedacht - diejenigen, die auch das Warum erforschen möchten. Ab Kapitel 7 wird das Wasser tief, denn ab hier gibt es keine gesonderten Abschnitte mehr für Einsteiger und Fortgeschrittene. Ich würde nicht behaupten, dass der Rest des Buchs für unerfahrene Anwender unmöglich ist: Ich versuche, die Konzepte in normaler Sprache zu erläutern, nicht im pseudo-akademischen Photoshop-Jargon.

Die beigefügte Buch-CD enthält die meisten Originalbilder des Buchs (in einigen Fällen haben die Urheber gewünscht, dass die Bilder nicht digital veröffentlicht werden), normalerweise in einer niedrigeren Auflösung als im Text gezeigt. Wenn meine Erläuterungen nicht klar sind oder wenn Sie sie bezweifeln, können Sie auf der CD nachsehen und überprüfen, ob Sie nachvollziehen können, worüber ich spreche. Auch haben alle Kapitel einen Zusammenfassung und Übungen-Abschnitt. Die Übungen sind sozusagen Hausaufgaben, die Wiederholungsfragen werden im Abschnitt Anmerkungen & Bildnachweis beantwortet.

Preis: € 19,99

Categories: eBooks

Photoshop LAB Color

13. March 2012 - 8:29

Vorwort des Autors:

Es ist unter Profis kein Geheimnis, dass mit LAB häufig auf spektakuläre Weise bessere Bilder zustande kommen als mit jeder Alternative. Es ist ebenfalls kein Geheimnis, dass dies ziemlich komplex sein kann. Überraschend ist, wie viel davon häufig schon für LAB-Unerfahrene zugänglich ist.

Ein Beispiel: Kurz vor dem Erscheinen dieses Buchs verbrachte ich mit ein paar Freunden drei Wochen in Italien. Wie jeder andere Tourist schoss ich eine Menge Bilder, die meisten davon schlecht. Ich wurde leider dazu ausersehen, ungefähr 60 dieser Bilder für andere Mitglieder des Freundeskreises zu drucken.

Diese anderen Mitglieder sind keine Photoshop-Anwender, aber sie haben eine vage Vorstellung davon, wie ich mir mein Brot verdiene, und manche von ihnen haben sich die Mühe gemacht, nach mir zu googeln. Deshalb war mir diese Verpflichtung so unliebsam: Diese Leute erwarteten natürlich sehr viel bessere Fotos als die von ihnen selbst aufgenommenen. Sie verstanden auch nicht, dass ich mehrere Tage benötigt hätte, wenn ich jedes Bild wie eine ganzseitige Zeitschriftenanzeige bearbeitet hätte.

Ich war wegen des Buchs im Abgabestress und freute mich deshalb über diese Aufgabe so sehr, als hätte man mich von der Notwendigkeit einer Wurzelbehandlung unterrichtet. Weil ich für das Projekt nur eine halbe Stunde Zeit hatte, bereitete ich die Bilder unter Verwendung der grundlegenden, in den Kapiteln 1, 3 und 4 gezeigten Techniken vollständig in LAB vor.

Dies wäre nicht für jedes Bild angebracht gewesen, wenn ich mehr Zeit gehabt hätte. Wenn die Zeit aber knapp ist, erhalten Sie mit LAB bei Weitem das beste Ergebnis und das ist mehr als ausreichend, um die Mitarbeiter des Fotolabors über die lebhaften Farben zum Staunen zu bringen. Ich glaube, dass sich viele Leute in einer solchen Zwangslage befinden und die schnellen Lösungen suchen, die LAB zu bieten hat.

LAB ist zwar etabliert, aber immer noch so innovativ, dass es keinen Konsens darüber gibt, welche Teile davon genutzt werden sollen. Im Großen und Ganzen umfassen die momentanen Einatzgebiete drei Gebiete:
-mit einfachen Arbeitsschritten Farbe intensivieren,
-den L-Kanal schärfen
-und extrem schlechte Originale retten, wie in den ersten Kapiteln beschrieben.

Von diesen Gründen ist nur die erste Aufgabe ein wirkliches Heimspiel für LAB. Für die beiden anderen Aufgaben ist LAB zwar häufig etwas besser geeignet als die Alternativen und ist normalerweise auch schneller. Aber wir könnten hier ohne LAB auskommen. Es gibt eine große Aufgabengruppe, bei der die Verwendung von LAB nicht so üblich ist, bei der Sie damit aber häufig sehr viel bessere Ergebnisse als mit jeder anderen Methode erzielen - besonders wenn Sie sich in Photoshop gut auskennen. Ein typisches Beispiel ist die Bildretusche, die in den Kapiteln 9 und 11 besprochen wird.

Ähnlich sieht es aus, wenn Spezialisten der Porträtfotografie die Techniken in Kapitel 16 sehen oder Spezialisten für impressionistische Aufnahmen wie Unterwasserfotos das Kapitel 15 mit seinen AB-Überblendung lesen. Das Optimieren von Bildern ist im Grunde genommen überhaupt keine aufregende Beschäftigung. Aber auch Experten sitzen mit offenen Mündern da und staunen über die Möglichkeiten von LAB.

Folglich gibt es zwei mögliche Szenarien für dieses Buch. Viele Leute möchten wissen, wie man LAB verwendet, und schnell in den Workflow einsteigen. Sie interessiert weniger das Warum und mehr das Wie. Sie kaufen ein Buch in der Annahme, dass der Autor weiß, worüber er spricht und sind gewillt, seinen Rat für bare Münze zu nehmen. Ich könnte für solche Leute ein Buch schreiben, das nur ein Drittel so dick wäre wie das vorliegende.

Ein solches Buch wäre jedoch unbefriedigend für jeden mit der Ambition, ein Photoshop-Experte zu werden. Solche Personen benötigen eine ausführlichere Präsentation, als sie für die erste Lesergruppe nötig wäre. Sie springen nicht auf die ungesicherte Behauptung an, dass eine bestimmte Methode besser ist als die bisher verwendete - sie möchten eine Erläuterung, warum. Das ist ärgerlich, denn manchmal benötigt man eine Seite, um zu beschreiben, wie man eine bestimmte Bearbeitung in LAB vornimmt und acht Seiten, um zu erklären, warum die Alternativen nicht so gut sind.

Ich bestreite meinen Lebensunterhalt durch intensive Farbkorrekturkurse mit kleinen Teilnehmerzahlen. Dadurch habe ich einen guten Einblick, was die Leute wirklich denken und wie sie an das Lernen herangehen. Die zweiteilige Struktur der ersten sechs Kapitel ist ein Versuch, beide Gruppen zu bedienen. Die ersten Hälften dieser Kapitel ergeben zusammengenommen das knappe LAB-Buch, über das ich ein paar Absätze zuvor gesprochen habe. Sie handeln nur von Photoshop-Technik. Sie setzen nicht allzuviel Photoshop-Kenntnisse voraus. Sie stellen fest, dass bestimmte Methoden funktionieren, ohne das Warum zu erklären. Wenn ich behaupte, dass LAB die beste Möglichkeit für bestimmte Bearbeitungen ist, mache ich keine Pause, um die anderen Optionen zu erörtern. Nur rudimentäre Photoshop-Kenntnisse sind erforderlich und ich versuche, genau zu beschreiben, wie jeder Befehl verwendet wird.

Die zweiten Hälften dieser Kapitel können Sie lesen oder auch nicht, wie Sie möchten. Sie sind die zweite Gruppe gedacht - diejenigen, die auch das Warum erforschen möchten. Ab Kapitel 7 wird das Wasser tief, denn ab hier gibt es keine gesonderten Abschnitte mehr für Einsteiger und Fortgeschrittene. Ich würde nicht behaupten, dass der Rest des Buchs für unerfahrene Anwender unmöglich ist: Ich versuche, die Konzepte in normaler Sprache zu erläutern, nicht im pseudo-akademischen Photoshop-Jargon.

Die beigefügte Buch-CD enthält die meisten Originalbilder des Buchs (in einigen Fällen haben die Urheber gewünscht, dass die Bilder nicht digital veröffentlicht werden), normalerweise in einer niedrigeren Auflösung als im Text gezeigt. Wenn meine Erläuterungen nicht klar sind oder wenn Sie sie bezweifeln, können Sie auf der CD nachsehen und überprüfen, ob Sie nachvollziehen können, worüber ich spreche. Auch haben alle Kapitel einen Zusammenfassung und Übungen-Abschnitt. Die Übungen sind sozusagen Hausaufgaben, die Wiederholungsfragen werden im Abschnitt Anmerkungen & Bildnachweis beantwortet.

Preis: € 19,99

Categories: eBooks

Photoshop LAB Color

13. March 2012 - 6:14

Vorwort des Autors:

Es ist unter Profis kein Geheimnis, dass mit LAB häufig auf spektakuläre Weise bessere Bilder zustande kommen als mit jeder Alternative. Es ist ebenfalls kein Geheimnis, dass dies ziemlich komplex sein kann. Überraschend ist, wie viel davon häufig schon für LAB-Unerfahrene zugänglich ist.

Ein Beispiel: Kurz vor dem Erscheinen dieses Buchs verbrachte ich mit ein paar Freunden drei Wochen in Italien. Wie jeder andere Tourist schoss ich eine Menge Bilder, die meisten davon schlecht. Ich wurde leider dazu ausersehen, ungefähr 60 dieser Bilder für andere Mitglieder des Freundeskreises zu drucken.

Diese anderen Mitglieder sind keine Photoshop-Anwender, aber sie haben eine vage Vorstellung davon, wie ich mir mein Brot verdiene, und manche von ihnen haben sich die Mühe gemacht, nach mir zu googeln. Deshalb war mir diese Verpflichtung so unliebsam: Diese Leute erwarteten natürlich sehr viel bessere Fotos als die von ihnen selbst aufgenommenen. Sie verstanden auch nicht, dass ich mehrere Tage benötigt hätte, wenn ich jedes Bild wie eine ganzseitige Zeitschriftenanzeige bearbeitet hätte.

Ich war wegen des Buchs im Abgabestress und freute mich deshalb über diese Aufgabe so sehr, als hätte man mich von der Notwendigkeit einer Wurzelbehandlung unterrichtet. Weil ich für das Projekt nur eine halbe Stunde Zeit hatte, bereitete ich die Bilder unter Verwendung der grundlegenden, in den Kapiteln 1, 3 und 4 gezeigten Techniken vollständig in LAB vor.

Dies wäre nicht für jedes Bild angebracht gewesen, wenn ich mehr Zeit gehabt hätte. Wenn die Zeit aber knapp ist, erhalten Sie mit LAB bei Weitem das beste Ergebnis und das ist mehr als ausreichend, um die Mitarbeiter des Fotolabors über die lebhaften Farben zum Staunen zu bringen. Ich glaube, dass sich viele Leute in einer solchen Zwangslage befinden und die schnellen Lösungen suchen, die LAB zu bieten hat.

LAB ist zwar etabliert, aber immer noch so innovativ, dass es keinen Konsens darüber gibt, welche Teile davon genutzt werden sollen. Im Großen und Ganzen umfassen die momentanen Einatzgebiete drei Gebiete:
-mit einfachen Arbeitsschritten Farbe intensivieren,
-den L-Kanal schärfen
-und extrem schlechte Originale retten, wie in den ersten Kapiteln beschrieben.

Von diesen Gründen ist nur die erste Aufgabe ein wirkliches Heimspiel für LAB. Für die beiden anderen Aufgaben ist LAB zwar häufig etwas besser geeignet als die Alternativen und ist normalerweise auch schneller. Aber wir könnten hier ohne LAB auskommen. Es gibt eine große Aufgabengruppe, bei der die Verwendung von LAB nicht so üblich ist, bei der Sie damit aber häufig sehr viel bessere Ergebnisse als mit jeder anderen Methode erzielen - besonders wenn Sie sich in Photoshop gut auskennen. Ein typisches Beispiel ist die Bildretusche, die in den Kapiteln 9 und 11 besprochen wird.

Ähnlich sieht es aus, wenn Spezialisten der Porträtfotografie die Techniken in Kapitel 16 sehen oder Spezialisten für impressionistische Aufnahmen wie Unterwasserfotos das Kapitel 15 mit seinen AB-Überblendung lesen. Das Optimieren von Bildern ist im Grunde genommen überhaupt keine aufregende Beschäftigung. Aber auch Experten sitzen mit offenen Mündern da und staunen über die Möglichkeiten von LAB.

Folglich gibt es zwei mögliche Szenarien für dieses Buch. Viele Leute möchten wissen, wie man LAB verwendet, und schnell in den Workflow einsteigen. Sie interessiert weniger das Warum und mehr das Wie. Sie kaufen ein Buch in der Annahme, dass der Autor weiß, worüber er spricht und sind gewillt, seinen Rat für bare Münze zu nehmen. Ich könnte für solche Leute ein Buch schreiben, das nur ein Drittel so dick wäre wie das vorliegende.

Ein solches Buch wäre jedoch unbefriedigend für jeden mit der Ambition, ein Photoshop-Experte zu werden. Solche Personen benötigen eine ausführlichere Präsentation, als sie für die erste Lesergruppe nötig wäre. Sie springen nicht auf die ungesicherte Behauptung an, dass eine bestimmte Methode besser ist als die bisher verwendete - sie möchten eine Erläuterung, warum. Das ist ärgerlich, denn manchmal benötigt man eine Seite, um zu beschreiben, wie man eine bestimmte Bearbeitung in LAB vornimmt und acht Seiten, um zu erklären, warum die Alternativen nicht so gut sind.

Ich bestreite meinen Lebensunterhalt durch intensive Farbkorrekturkurse mit kleinen Teilnehmerzahlen. Dadurch habe ich einen guten Einblick, was die Leute wirklich denken und wie sie an das Lernen herangehen. Die zweiteilige Struktur der ersten sechs Kapitel ist ein Versuch, beide Gruppen zu bedienen. Die ersten Hälften dieser Kapitel ergeben zusammengenommen das knappe LAB-Buch, über das ich ein paar Absätze zuvor gesprochen habe. Sie handeln nur von Photoshop-Technik. Sie setzen nicht allzuviel Photoshop-Kenntnisse voraus. Sie stellen fest, dass bestimmte Methoden funktionieren, ohne das Warum zu erklären. Wenn ich behaupte, dass LAB die beste Möglichkeit für bestimmte Bearbeitungen ist, mache ich keine Pause, um die anderen Optionen zu erörtern. Nur rudimentäre Photoshop-Kenntnisse sind erforderlich und ich versuche, genau zu beschreiben, wie jeder Befehl verwendet wird.

Die zweiten Hälften dieser Kapitel können Sie lesen oder auch nicht, wie Sie möchten. Sie sind die zweite Gruppe gedacht - diejenigen, die auch das Warum erforschen möchten. Ab Kapitel 7 wird das Wasser tief, denn ab hier gibt es keine gesonderten Abschnitte mehr für Einsteiger und Fortgeschrittene. Ich würde nicht behaupten, dass der Rest des Buchs für unerfahrene Anwender unmöglich ist: Ich versuche, die Konzepte in normaler Sprache zu erläutern, nicht im pseudo-akademischen Photoshop-Jargon.

Die beigefügte Buch-CD enthält die meisten Originalbilder des Buchs (in einigen Fällen haben die Urheber gewünscht, dass die Bilder nicht digital veröffentlicht werden), normalerweise in einer niedrigeren Auflösung als im Text gezeigt. Wenn meine Erläuterungen nicht klar sind oder wenn Sie sie bezweifeln, können Sie auf der CD nachsehen und überprüfen, ob Sie nachvollziehen können, worüber ich spreche. Auch haben alle Kapitel einen Zusammenfassung und Übungen-Abschnitt. Die Übungen sind sozusagen Hausaufgaben, die Wiederholungsfragen werden im Abschnitt Anmerkungen & Bildnachweis beantwortet.

Preis: € 19,99

Categories: eBooks

Photoshop LAB Color

13. March 2012 - 3:59

Vorwort des Autors:

Es ist unter Profis kein Geheimnis, dass mit LAB häufig auf spektakuläre Weise bessere Bilder zustande kommen als mit jeder Alternative. Es ist ebenfalls kein Geheimnis, dass dies ziemlich komplex sein kann. Überraschend ist, wie viel davon häufig schon für LAB-Unerfahrene zugänglich ist.

Ein Beispiel: Kurz vor dem Erscheinen dieses Buchs verbrachte ich mit ein paar Freunden drei Wochen in Italien. Wie jeder andere Tourist schoss ich eine Menge Bilder, die meisten davon schlecht. Ich wurde leider dazu ausersehen, ungefähr 60 dieser Bilder für andere Mitglieder des Freundeskreises zu drucken.

Diese anderen Mitglieder sind keine Photoshop-Anwender, aber sie haben eine vage Vorstellung davon, wie ich mir mein Brot verdiene, und manche von ihnen haben sich die Mühe gemacht, nach mir zu googeln. Deshalb war mir diese Verpflichtung so unliebsam: Diese Leute erwarteten natürlich sehr viel bessere Fotos als die von ihnen selbst aufgenommenen. Sie verstanden auch nicht, dass ich mehrere Tage benötigt hätte, wenn ich jedes Bild wie eine ganzseitige Zeitschriftenanzeige bearbeitet hätte.

Ich war wegen des Buchs im Abgabestress und freute mich deshalb über diese Aufgabe so sehr, als hätte man mich von der Notwendigkeit einer Wurzelbehandlung unterrichtet. Weil ich für das Projekt nur eine halbe Stunde Zeit hatte, bereitete ich die Bilder unter Verwendung der grundlegenden, in den Kapiteln 1, 3 und 4 gezeigten Techniken vollständig in LAB vor.

Dies wäre nicht für jedes Bild angebracht gewesen, wenn ich mehr Zeit gehabt hätte. Wenn die Zeit aber knapp ist, erhalten Sie mit LAB bei Weitem das beste Ergebnis und das ist mehr als ausreichend, um die Mitarbeiter des Fotolabors über die lebhaften Farben zum Staunen zu bringen. Ich glaube, dass sich viele Leute in einer solchen Zwangslage befinden und die schnellen Lösungen suchen, die LAB zu bieten hat.

LAB ist zwar etabliert, aber immer noch so innovativ, dass es keinen Konsens darüber gibt, welche Teile davon genutzt werden sollen. Im Großen und Ganzen umfassen die momentanen Einatzgebiete drei Gebiete:
-mit einfachen Arbeitsschritten Farbe intensivieren,
-den L-Kanal schärfen
-und extrem schlechte Originale retten, wie in den ersten Kapiteln beschrieben.

Von diesen Gründen ist nur die erste Aufgabe ein wirkliches Heimspiel für LAB. Für die beiden anderen Aufgaben ist LAB zwar häufig etwas besser geeignet als die Alternativen und ist normalerweise auch schneller. Aber wir könnten hier ohne LAB auskommen. Es gibt eine große Aufgabengruppe, bei der die Verwendung von LAB nicht so üblich ist, bei der Sie damit aber häufig sehr viel bessere Ergebnisse als mit jeder anderen Methode erzielen - besonders wenn Sie sich in Photoshop gut auskennen. Ein typisches Beispiel ist die Bildretusche, die in den Kapiteln 9 und 11 besprochen wird.

Ähnlich sieht es aus, wenn Spezialisten der Porträtfotografie die Techniken in Kapitel 16 sehen oder Spezialisten für impressionistische Aufnahmen wie Unterwasserfotos das Kapitel 15 mit seinen AB-Überblendung lesen. Das Optimieren von Bildern ist im Grunde genommen überhaupt keine aufregende Beschäftigung. Aber auch Experten sitzen mit offenen Mündern da und staunen über die Möglichkeiten von LAB.

Folglich gibt es zwei mögliche Szenarien für dieses Buch. Viele Leute möchten wissen, wie man LAB verwendet, und schnell in den Workflow einsteigen. Sie interessiert weniger das Warum und mehr das Wie. Sie kaufen ein Buch in der Annahme, dass der Autor weiß, worüber er spricht und sind gewillt, seinen Rat für bare Münze zu nehmen. Ich könnte für solche Leute ein Buch schreiben, das nur ein Drittel so dick wäre wie das vorliegende.

Ein solches Buch wäre jedoch unbefriedigend für jeden mit der Ambition, ein Photoshop-Experte zu werden. Solche Personen benötigen eine ausführlichere Präsentation, als sie für die erste Lesergruppe nötig wäre. Sie springen nicht auf die ungesicherte Behauptung an, dass eine bestimmte Methode besser ist als die bisher verwendete - sie möchten eine Erläuterung, warum. Das ist ärgerlich, denn manchmal benötigt man eine Seite, um zu beschreiben, wie man eine bestimmte Bearbeitung in LAB vornimmt und acht Seiten, um zu erklären, warum die Alternativen nicht so gut sind.

Ich bestreite meinen Lebensunterhalt durch intensive Farbkorrekturkurse mit kleinen Teilnehmerzahlen. Dadurch habe ich einen guten Einblick, was die Leute wirklich denken und wie sie an das Lernen herangehen. Die zweiteilige Struktur der ersten sechs Kapitel ist ein Versuch, beide Gruppen zu bedienen. Die ersten Hälften dieser Kapitel ergeben zusammengenommen das knappe LAB-Buch, über das ich ein paar Absätze zuvor gesprochen habe. Sie handeln nur von Photoshop-Technik. Sie setzen nicht allzuviel Photoshop-Kenntnisse voraus. Sie stellen fest, dass bestimmte Methoden funktionieren, ohne das Warum zu erklären. Wenn ich behaupte, dass LAB die beste Möglichkeit für bestimmte Bearbeitungen ist, mache ich keine Pause, um die anderen Optionen zu erörtern. Nur rudimentäre Photoshop-Kenntnisse sind erforderlich und ich versuche, genau zu beschreiben, wie jeder Befehl verwendet wird.

Die zweiten Hälften dieser Kapitel können Sie lesen oder auch nicht, wie Sie möchten. Sie sind die zweite Gruppe gedacht - diejenigen, die auch das Warum erforschen möchten. Ab Kapitel 7 wird das Wasser tief, denn ab hier gibt es keine gesonderten Abschnitte mehr für Einsteiger und Fortgeschrittene. Ich würde nicht behaupten, dass der Rest des Buchs für unerfahrene Anwender unmöglich ist: Ich versuche, die Konzepte in normaler Sprache zu erläutern, nicht im pseudo-akademischen Photoshop-Jargon.

Die beigefügte Buch-CD enthält die meisten Originalbilder des Buchs (in einigen Fällen haben die Urheber gewünscht, dass die Bilder nicht digital veröffentlicht werden), normalerweise in einer niedrigeren Auflösung als im Text gezeigt. Wenn meine Erläuterungen nicht klar sind oder wenn Sie sie bezweifeln, können Sie auf der CD nachsehen und überprüfen, ob Sie nachvollziehen können, worüber ich spreche. Auch haben alle Kapitel einen Zusammenfassung und Übungen-Abschnitt. Die Übungen sind sozusagen Hausaufgaben, die Wiederholungsfragen werden im Abschnitt Anmerkungen & Bildnachweis beantwortet.

Preis: € 19,99

Categories: eBooks

Photoshop LAB Color

13. March 2012 - 1:44

Vorwort des Autors:

Es ist unter Profis kein Geheimnis, dass mit LAB häufig auf spektakuläre Weise bessere Bilder zustande kommen als mit jeder Alternative. Es ist ebenfalls kein Geheimnis, dass dies ziemlich komplex sein kann. Überraschend ist, wie viel davon häufig schon für LAB-Unerfahrene zugänglich ist.

Ein Beispiel: Kurz vor dem Erscheinen dieses Buchs verbrachte ich mit ein paar Freunden drei Wochen in Italien. Wie jeder andere Tourist schoss ich eine Menge Bilder, die meisten davon schlecht. Ich wurde leider dazu ausersehen, ungefähr 60 dieser Bilder für andere Mitglieder des Freundeskreises zu drucken.

Diese anderen Mitglieder sind keine Photoshop-Anwender, aber sie haben eine vage Vorstellung davon, wie ich mir mein Brot verdiene, und manche von ihnen haben sich die Mühe gemacht, nach mir zu googeln. Deshalb war mir diese Verpflichtung so unliebsam: Diese Leute erwarteten natürlich sehr viel bessere Fotos als die von ihnen selbst aufgenommenen. Sie verstanden auch nicht, dass ich mehrere Tage benötigt hätte, wenn ich jedes Bild wie eine ganzseitige Zeitschriftenanzeige bearbeitet hätte.

Ich war wegen des Buchs im Abgabestress und freute mich deshalb über diese Aufgabe so sehr, als hätte man mich von der Notwendigkeit einer Wurzelbehandlung unterrichtet. Weil ich für das Projekt nur eine halbe Stunde Zeit hatte, bereitete ich die Bilder unter Verwendung der grundlegenden, in den Kapiteln 1, 3 und 4 gezeigten Techniken vollständig in LAB vor.

Dies wäre nicht für jedes Bild angebracht gewesen, wenn ich mehr Zeit gehabt hätte. Wenn die Zeit aber knapp ist, erhalten Sie mit LAB bei Weitem das beste Ergebnis und das ist mehr als ausreichend, um die Mitarbeiter des Fotolabors über die lebhaften Farben zum Staunen zu bringen. Ich glaube, dass sich viele Leute in einer solchen Zwangslage befinden und die schnellen Lösungen suchen, die LAB zu bieten hat.

LAB ist zwar etabliert, aber immer noch so innovativ, dass es keinen Konsens darüber gibt, welche Teile davon genutzt werden sollen. Im Großen und Ganzen umfassen die momentanen Einatzgebiete drei Gebiete:
-mit einfachen Arbeitsschritten Farbe intensivieren,
-den L-Kanal schärfen
-und extrem schlechte Originale retten, wie in den ersten Kapiteln beschrieben.

Von diesen Gründen ist nur die erste Aufgabe ein wirkliches Heimspiel für LAB. Für die beiden anderen Aufgaben ist LAB zwar häufig etwas besser geeignet als die Alternativen und ist normalerweise auch schneller. Aber wir könnten hier ohne LAB auskommen. Es gibt eine große Aufgabengruppe, bei der die Verwendung von LAB nicht so üblich ist, bei der Sie damit aber häufig sehr viel bessere Ergebnisse als mit jeder anderen Methode erzielen - besonders wenn Sie sich in Photoshop gut auskennen. Ein typisches Beispiel ist die Bildretusche, die in den Kapiteln 9 und 11 besprochen wird.

Ähnlich sieht es aus, wenn Spezialisten der Porträtfotografie die Techniken in Kapitel 16 sehen oder Spezialisten für impressionistische Aufnahmen wie Unterwasserfotos das Kapitel 15 mit seinen AB-Überblendung lesen. Das Optimieren von Bildern ist im Grunde genommen überhaupt keine aufregende Beschäftigung. Aber auch Experten sitzen mit offenen Mündern da und staunen über die Möglichkeiten von LAB.

Folglich gibt es zwei mögliche Szenarien für dieses Buch. Viele Leute möchten wissen, wie man LAB verwendet, und schnell in den Workflow einsteigen. Sie interessiert weniger das Warum und mehr das Wie. Sie kaufen ein Buch in der Annahme, dass der Autor weiß, worüber er spricht und sind gewillt, seinen Rat für bare Münze zu nehmen. Ich könnte für solche Leute ein Buch schreiben, das nur ein Drittel so dick wäre wie das vorliegende.

Ein solches Buch wäre jedoch unbefriedigend für jeden mit der Ambition, ein Photoshop-Experte zu werden. Solche Personen benötigen eine ausführlichere Präsentation, als sie für die erste Lesergruppe nötig wäre. Sie springen nicht auf die ungesicherte Behauptung an, dass eine bestimmte Methode besser ist als die bisher verwendete - sie möchten eine Erläuterung, warum. Das ist ärgerlich, denn manchmal benötigt man eine Seite, um zu beschreiben, wie man eine bestimmte Bearbeitung in LAB vornimmt und acht Seiten, um zu erklären, warum die Alternativen nicht so gut sind.

Ich bestreite meinen Lebensunterhalt durch intensive Farbkorrekturkurse mit kleinen Teilnehmerzahlen. Dadurch habe ich einen guten Einblick, was die Leute wirklich denken und wie sie an das Lernen herangehen. Die zweiteilige Struktur der ersten sechs Kapitel ist ein Versuch, beide Gruppen zu bedienen. Die ersten Hälften dieser Kapitel ergeben zusammengenommen das knappe LAB-Buch, über das ich ein paar Absätze zuvor gesprochen habe. Sie handeln nur von Photoshop-Technik. Sie setzen nicht allzuviel Photoshop-Kenntnisse voraus. Sie stellen fest, dass bestimmte Methoden funktionieren, ohne das Warum zu erklären. Wenn ich behaupte, dass LAB die beste Möglichkeit für bestimmte Bearbeitungen ist, mache ich keine Pause, um die anderen Optionen zu erörtern. Nur rudimentäre Photoshop-Kenntnisse sind erforderlich und ich versuche, genau zu beschreiben, wie jeder Befehl verwendet wird.

Die zweiten Hälften dieser Kapitel können Sie lesen oder auch nicht, wie Sie möchten. Sie sind die zweite Gruppe gedacht - diejenigen, die auch das Warum erforschen möchten. Ab Kapitel 7 wird das Wasser tief, denn ab hier gibt es keine gesonderten Abschnitte mehr für Einsteiger und Fortgeschrittene. Ich würde nicht behaupten, dass der Rest des Buchs für unerfahrene Anwender unmöglich ist: Ich versuche, die Konzepte in normaler Sprache zu erläutern, nicht im pseudo-akademischen Photoshop-Jargon.

Die beigefügte Buch-CD enthält die meisten Originalbilder des Buchs (in einigen Fällen haben die Urheber gewünscht, dass die Bilder nicht digital veröffentlicht werden), normalerweise in einer niedrigeren Auflösung als im Text gezeigt. Wenn meine Erläuterungen nicht klar sind oder wenn Sie sie bezweifeln, können Sie auf der CD nachsehen und überprüfen, ob Sie nachvollziehen können, worüber ich spreche. Auch haben alle Kapitel einen Zusammenfassung und Übungen-Abschnitt. Die Übungen sind sozusagen Hausaufgaben, die Wiederholungsfragen werden im Abschnitt Anmerkungen & Bildnachweis beantwortet.

Preis: € 19,99

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Anwendungen mit Excel entwickeln

12. March 2012 - 23:29
Professionelle Excel-VBA-Programmierung für die Versionen 2000 bis 2010

Dieses Buch richtet sich an Anwender und Programmierer von Microsoft Excel (Versionen 2000, 2002, 2003, 2007, 2010), die Visual Basic für Applikationen (VBA) einsetzen wollen, um Automatisierungs-Makros, Tools & Add-Ins und andere Helferlein für die tägliche Arbeit zu programmieren. Sie können die im Buch vorgestellten Tools und Programmierbeispiele Schritt für Schritt nachvollziehen, einsetzen und bei Bedarf anpassen.


Aus dem Inhalt:
  • Eigene Anwendungen & Tools erstellen
    Anspruchsvolle und performante Userformen programmieren, formschöne Oberflächen erstellen, eigene Benutzerverwaltung aufbauen
  • Die Datenverarbeitung automatisieren
    Daten prüfen, suchen, verteilen und konsolidieren auf Knopfdruck, bestimmte Aktionen ein-/ausschalten
  • Excel erweitern
    Excel mit eigenen Funktionen anreichern, Eingaben überwachen und darauf reagieren
  • Erweiterte Programmierung
    Prozeduren zur Laufzeit erstellen, Datenaustausch mit anderen Office-Komponenten, automatischer Versand von E-Mails, Zugriff auf Dateien, Ordner und Laufwerke
  • Fertige Tools
    Tools für Urlaubsplanung, Projektmanagement, Rechnungsverwaltung, Tools für die tägliche Arbeitserleichterung
  • Anhang
    Frequently Asked Questions, die besten Prozeduren für die Zeitersparnis
Auf CD-ROM:
Alle im Buch vorgestellten Beispiele, Tools & Add-Ins

Preis: € 14,99

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Anwendungen mit Excel entwickeln

12. March 2012 - 21:15
Professionelle Excel-VBA-Programmierung für die Versionen 2000 bis 2010

Dieses Buch richtet sich an Anwender und Programmierer von Microsoft Excel (Versionen 2000, 2002, 2003, 2007, 2010), die Visual Basic für Applikationen (VBA) einsetzen wollen, um Automatisierungs-Makros, Tools & Add-Ins und andere Helferlein für die tägliche Arbeit zu programmieren. Sie können die im Buch vorgestellten Tools und Programmierbeispiele Schritt für Schritt nachvollziehen, einsetzen und bei Bedarf anpassen.


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    Anspruchsvolle und performante Userformen programmieren, formschöne Oberflächen erstellen, eigene Benutzerverwaltung aufbauen
  • Die Datenverarbeitung automatisieren
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  • Excel erweitern
    Excel mit eigenen Funktionen anreichern, Eingaben überwachen und darauf reagieren
  • Erweiterte Programmierung
    Prozeduren zur Laufzeit erstellen, Datenaustausch mit anderen Office-Komponenten, automatischer Versand von E-Mails, Zugriff auf Dateien, Ordner und Laufwerke
  • Fertige Tools
    Tools für Urlaubsplanung, Projektmanagement, Rechnungsverwaltung, Tools für die tägliche Arbeitserleichterung
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Auf CD-ROM:
Alle im Buch vorgestellten Beispiele, Tools & Add-Ins

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Anwendungen mit Excel entwickeln

12. March 2012 - 19:14
Professionelle Excel-VBA-Programmierung für die Versionen 2000 bis 2010

Dieses Buch richtet sich an Anwender und Programmierer von Microsoft Excel (Versionen 2000, 2002, 2003, 2007, 2010), die Visual Basic für Applikationen (VBA) einsetzen wollen, um Automatisierungs-Makros, Tools & Add-Ins und andere Helferlein für die tägliche Arbeit zu programmieren. Sie können die im Buch vorgestellten Tools und Programmierbeispiele Schritt für Schritt nachvollziehen, einsetzen und bei Bedarf anpassen.


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  • Eigene Anwendungen & Tools erstellen
    Anspruchsvolle und performante Userformen programmieren, formschöne Oberflächen erstellen, eigene Benutzerverwaltung aufbauen
  • Die Datenverarbeitung automatisieren
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  • Excel erweitern
    Excel mit eigenen Funktionen anreichern, Eingaben überwachen und darauf reagieren
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Alle im Buch vorgestellten Beispiele, Tools & Add-Ins

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Anwendungen mit Excel entwickeln

12. March 2012 - 16:59
Professionelle Excel-VBA-Programmierung für die Versionen 2000 bis 2010

Dieses Buch richtet sich an Anwender und Programmierer von Microsoft Excel (Versionen 2000, 2002, 2003, 2007, 2010), die Visual Basic für Applikationen (VBA) einsetzen wollen, um Automatisierungs-Makros, Tools & Add-Ins und andere Helferlein für die tägliche Arbeit zu programmieren. Sie können die im Buch vorgestellten Tools und Programmierbeispiele Schritt für Schritt nachvollziehen, einsetzen und bei Bedarf anpassen.


Aus dem Inhalt:
  • Eigene Anwendungen & Tools erstellen
    Anspruchsvolle und performante Userformen programmieren, formschöne Oberflächen erstellen, eigene Benutzerverwaltung aufbauen
  • Die Datenverarbeitung automatisieren
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    Prozeduren zur Laufzeit erstellen, Datenaustausch mit anderen Office-Komponenten, automatischer Versand von E-Mails, Zugriff auf Dateien, Ordner und Laufwerke
  • Fertige Tools
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