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Perl-Module mit h2xsNeue Module werden im Perl durch Erzeugen der Verzeichnis-Struktur und der eigentlichen Modul-Dateien angelegt. Um nun nicht immer alle Verzeichnisse und Dateien manuell anzulegen, bietet sich die Verwendung des Tools "h2xs" an. Die eigentliche Aufgabe von "h2xs" ist die Umwandlung von C-Header-Dateien in Perl-Module zur Einbindung von C-Libraries in Perl. Da die Umwandlung prinzipiell auch für leere C-Header funktionieren muß, kann man "h2xs" auch für die Erzeugung leerer Template-Module "mißbrauchen". Um beispielsweide das Modul Foo.pm im Namensraum Bar anzulegen, würde der folgende Aufruf genügen:
Hierbei teilt die Option "-A" dem Programm mit, daß keine AutoLoader-Funktionalität in das neue Perl-Modul integriert wird. Das bedeutet im wesentlichen, daß die Angabe Die Option "-X" gibt an, daß es keine "XS"-Teile in dem neuen Perl-Modul gibt. XS ist die Schnittstelle von Perl zu einer C-Library. Die Option "-n" teilt h2xs den vollständig qualifizierten Namen des neuen Moduls mit. Der Aufruf erzeugt folgende Ausgabe:
Das Verzeichnis "Bar-Foo" wird neu angelegt, ebenso die Dateien "Makefile.PL" und "Foo.pm" in Unterordner "lib/Bar". Die Modul-Datei "Foo.pm" enthält bereits alles, was eine Modul-Datei enthalten muß. Auch eine Dummy-Dokumentation wird angelegt. Der eigene Inhalt wird nun hinter den Kommentar-Zeile Ebenfalls wird ein einfacher Komponenten-Test unter "t/Bar-Foo.t" angelegt. Die in hier angelegten Tests (Standard-Test ist die Einbindung des Muduls mittels " Um das neue Modul zu installieren geht man wie gewohnt vor:
Fertig ... :-) |
dev.echo |